Zu jedem Think Shot der passende Flyer zur Abgabe

Think Shots wirken dort, wo Entscheidungen entstehen:
in der Apotheke oder Arztpraxis – in dem Moment, in dem Patientinnen und Patienten sie wahrnehmen. Sie bringen unbewusste Denkmuster ins Wanken, die häufig zu nonadhärenten Entscheidungen führen.
Ihr Ziel: Therapieabbrüche verhindern, bevor sie entstehen.

Diese Erfahrungen haben Ärztinnen, Ärzte und Apotheken mit Think Shots gemacht:

  • Patientinnen und Patienten reflektieren ihren Umgang mit Arzneimitteln bewusster und verhalten sich adhärenter.

  • Sie brechen ihr Schweigen und sprechen Bedenken an, die sonst unausgesprochen geblieben wären.

  • Think Shots eignen sich sehr gut als Gesprächsaufhänger und unterstützen die Argumentation im Beratungsgespräch.

Ergänzend bieten wir zu jedem Think Shot einen passenden Flyer an.
Ärztinnen und Ärzte geben ihn zusammen mit dem Rezept aus, Apotheken bei der Abgabe des Arzneimittels.

Während Think Shots im Moment der Betrachtung wirken, entfalten die Flyer ihre Wirkung zeitlich versetzt: zu Hause, im Alltag, dann, wenn erneut Zweifel auftreten. Sie verlängern das Gespräch – über den Praxis- oder Apothekenbesuch hinaus.

Dieser Think Shot und der begleitende Flyer richten sich gezielt an Patientinnen und Patienten, die dazu neigen, die Risiken eines Arzneimittels stärker wahrzunehmen als seinen Nutzen. Das Motiv und der Text auf der linken Innenseite greifen diese verzerrte Risikowahrnehmung mit dem Vergleich Auto / Arzneimittel auf. Die Abbildung zeigt einen konkreten Flyer, den wir für eine Apotheke entwickelt haben. 

Die rechte Innenseite verweist auf unsere Patientenwebsite. Dort berichten Patientinnen und Patienten offen über ihre Zweifel, Rückschläge und ihren persönlichen Umgang mit der Therapie. Diese authentischen Erfahrungen machen Mut, die eigene Behandlung fortzusetzen, und helfen, emotionale Barrieren abzubauen, die einer guten Therapieentscheidung im Weg stehen können.

Der Flyer verlängert damit die Wirkung des Think Shots über das Gespräch in Praxis oder Apotheke hinaus und unterstützt Patientinnen und Patienten dabei, ihre Entscheidung auch im Alltag mit größerer Sicherheit zu tragen.

Dieser Think Shot und der begleitende Flyer richten sich an Patientinnen und Patienten, die vor allem die Argumente gegen ein Arzneimittel schnell im Blick haben und ihnen häufig eine übergroße Bedeutung beimessen. Das Titelmotiv macht sichtbar, wie selektiv Wahrnehmung sein kann: Risiken springen ins Auge, während der Blick für Zusammenhänge, eine angemessene Einordnung und den Nutzen der Therapie leicht verloren geht. Der Text greift diese kognitive Verzerrung auf und lädt dazu ein, hinter das Offensichtliche zu schauen.

Die Innenseiten des Flyers thematisieren diesen Effekt und verweisen auf die Patientenwebsite www.patientenentscheidung.com. Dort berichten Patientinnen und Patienten offen über ihre Zweifel, Unsicherheiten und Rückschläge im Verlauf ihrer Therapie – und darüber, wie sie gelernt haben, Risiken einzuordnen und trotz anfänglicher Bedenken an ihrer Behandlung festzuhalten. Die persönlichen Erfahrungen machen sichtbar, dass Verunsicherung ein normaler Teil des Entscheidungsprozesses ist und nicht zwangsläufig zu einem Therapieabbruch führen muss.

So unterstützt der Flyer Patientinnen und Patienten dabei, ihre eigene Situation mit größerer Distanz zu betrachten, emotionale Hürden abzubauen und ihre Therapie mit mehr Klarheit und Zuversicht fortzusetzen. Er verlängert die Wirkung des Think Shots über das Gespräch in Praxis oder Apotheke hinaus und begleitet die Entscheidung im Alltag.

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